Darstellung Montavit Historie

Unsere Geschichte

Montavit blickt in seiner Unternehmensgeschichte auf eine Vielzahl an Meilensteinen in unterschiedlichen Bereichen zurück, sei es in der Produktentwicklung, am Standort Absam oder im Eintritt in neue Märkte und Internationalisierung. Im Folgenden ein Überblick:

2020

Neues Produktionsgebäude wird gebaut

Produktionsgebäude

2019

Neues Bürogebäude wird gebaut

Bürogebäude

2018

Neuprodukteinführung Taviforte

Taviforte Packshot

2016

Neuprodukteinführung Tavituss

Tavituss Packshot

2015

Markteintritt Australien, Neuseeland und Süd Afrika

Markteintritt Australien und Neuseeland

2013

Mit Mag. Katherina Schmidt tritt die nächste
Familiengeneration in die Montavit ein.

Foto Mag. Katherina Schmidt

2011

Abschluß Erweiterungsbau – Forschungslabore und Produktion

Foto Erweiterungsbau

2009

Markteintritt Kanada und Süd-Korea

Markteintritt Kanada und Süd-Korea

2006

Gründung von Verkaufsniederlassungen in Rumänien und Serbien

Gründung von Verkaufsniederlassungen in Rumänien und Serbien

2005

Neubau in Absam und Zusammenführung aller Produktionsaktivitäten in Absam

Foto Neubau in Absam

2004

Gründung einer Verkaufsniederlassung in der Ukraine

Gründung einer Verkaufsniederlassung in der Ukraine

2003

Markteintritt Spanien und Thailand

Markteintritt Spanien und Thailand

2002

Markteintritt Italien

Markteintritt Italien

2001

Neuprodukteinführung Inkontan

Inkontan Packshot

2000

Markteintritt Malaysien

Markteintritt Malaysien

1999

Gründung von Verkaufsniederlassungen in Bulgarien und Russland

Gründung von Verkaufsniederlassungen in Bulgarien und Russland

1997

Markteintritt Deutschland

Markteintritt Deutschland

1996

Übernahme 100% der Chepharin in Klagenfurt als Lohnfertiger für feste Formen, unter anderem Kohletabletten

Logo Chepharin

1992

Dr. Oswald Mayr übernimmt die gesamten Gesellschaftsanteile der Montavit.

Foto Dr. Oswald Mayr

1989

1985 bis 1989 wurde der gesamte Gebäudekomplex generalsaniert.

Foto Generalsanierung

1986

Patent für dampfsterilisiertes Kathetergel: Cathejell

Foto frühe Cathejell Produktion

1978

Dr. Oswald Mayr übernimmt 50% der Geschäftsanteile von Dr. Albin Mayr. Die anderen Anteile gehörten Herrn Dr. Fröhlich und dessen Tochter Dr. Eva Fröhlich.

Foto Dr. Oswald Mayr

1955

Zum Ende des Geschäftsjahres 1955 erwarb Dr. Albin Mayr als Geschäftsführer die 50% Anteile von Daniel Swarovski.

Foto Dr. Albin Mayr

1951

Erste Antihistamin Produktion in Österreich. Montavit war von Anfang an bestrebt, durch eigene Forschung, Wirkstoffentwicklung und -produktion sich mit eigenen Produkten auf dem Markt zu behaupten. Dies macht auch jeweils eine technische Einrichtung „nach dem Stand der Technik“ und das zugehörige Wissen und Können nötig. Dies wurde immer durch Lohnaufträge, zum Teil aus dem Ausland, honoriert und dokumentiert.

Antihistamin Produktion

1950

1950 wurden dann neue größere Räumlichkeiten in Absam bezogen. Das erste Produkt der Montavit war das „Montavit“, eine pulverförmige Aufbaunahrung mit Lecithin, Traubenzucker, Vitaminen, Eiweiß und Kakao. Dieses hatte in dieser entbehrungsreichen Zeit mehr als Berechtigung, war doch Unterernährung und Vitaminmangel Ausgangspunkt vieler Erkrankungen. Das damalige Firmenmotto lautete „wir erzeugen und liefern unbeschränkt“.

Umzug nach Absam

1945

Im November 1945 wurde die Firma Montavit von Dr. Alfred Fröhlich und Daniel Swarovski, mit Dr. Albin Mayr als Chemiker, gegründet. Als Standort für die Produktion wurde ein Gebäudeteil im Swarovski-Werk II in Wattens angemietet.

Gründung von Montavit